Spracherkennung für Zahnärzte: Was eine moderne Diktier-KI in der Praxis leisten muss
Ob Ruby bei der Behandlung zuhört oder Sie diktieren: Am Anfang steht immer die Spracherkennung. Generische Diktier-Tools sind für Alltagssprache gebaut und stoßen in der Zahnarztpraxis schnell an Grenzen, bei Fachbegriffen, Abkürzungen und den typischen Geräuschen im Behandlungszimmer. GoRuby setzt auf die neuesten Sprachmodelle, optimiert auf den zahnmedizinischen Praxisalltag, und macht aus dem Gesprochenen direkt Dokumentation und Abrechnung auf Expertenniveau.
Darauf kommt es bei Spracherkennung in der Zahnarztpraxis an
Fachvokabular und Abkürzungen
Zahnmedizinische Fachbegriffe, Abkürzungen und Praxis-Jargon werden zuverlässig erkannt, statt in ähnlich klingende Alltagswörter verwandelt zu werden. Das ist die Grundlage dafür, dass später keine Leistung in der Abrechnung fehlt.
Gemacht für den Behandlungsalltag
Im echten Praxisbetrieb getestet, auch bei laufendem Bohrer, Absaugung, Scaler und mehreren Personen im Raum. Ruby versteht, was gesagt wird, auch wenn es im Behandlungszimmer nicht still ist.
Jeder im Team, jede Sprache
Ruby versteht jede Sprache, ebenso Akzente, Dialekte und Nicht-Muttersprachler, so kann wirklich jeder im Team mit Ruby arbeiten. Die Dokumentation gibt Ruby immer in sauberem Deutsch aus.
Mit jedem Mikrofon
Smartphone, Raum- oder Konferenzmikrofon oder Revers-Mikrofon, Ruby braucht kein Spezial-Equipment. Entscheidend ist vor allem, dass das Mikrofon nah genug an der Stimme ist.
Gute Spracherkennung ist aber nur der Anfang. Entscheidend ist, was danach passiert: Ruby macht aus dem Gesprochenen eine vollständige Abrechnung nach BEMA, GOZ und GOÄ auf Expertenniveau, statt nur Text abzuliefern.
- Neueste Sprachmodelle, laufend weiterentwickelt.
- Funktioniert beim Zuhören und beim Diktieren, beides frei kombinierbar.
- Die Audioaufnahme wird nicht gespeichert, sondern ausschließlich transkribiert.
- Das Signalwort „Ruby“ wird lokal im Browser erkannt, dafür verlässt kein Audio das Gerät.