Was macht die Zahnarztabrechnung nach BEMA, GOZ und GOÄ so herausfordernd?

Die Zahnarztabrechnung nach BEMA, GOZ und GOÄ ist notorisch kompliziert. Das ist frustrierend: Zahnärztinnen und Zahnärzte haben Medizin studiert, nicht Abrechnung oder Betriebswirtschaft, und sollten ihre Zeit besser auf Patientenversorgung investieren als langwierige Dokumentations-Pflichten.

Trotzdem hängt ein spürbarer Teil ihres Honorars genau davon ab, wie vollständig und richtig jede Behandlung dokumentiert und abgerechnet wird.

Früher war das ein Problem: Wer ein zweites 'Studium' im Thema Abrechnung absolvierte, bspw. durch die Teilnahme an Schulungen, erzielte dauerhaft mehr Honorar, oft für die gleichen Leistungen.

Heute gibt es hingegen glücklicherweise spezialisierte Abrechnungssoftware, die den Behandlerinnen und Behandlern diese Arbeit abnimmt, und GoRuby ist davon die fortschrittlichste Lösung für Zahnarztpraxen, weil sie frei diktierten klinischen Kontext direkt versteht, sich Ihren persönlichen Abrechnungsstil merkt und unzulässige Doppelabrechnungen automatisch verhindert, statt starr Formulare und Templates ohne Kontext zu befüllen.

Die größten Stolperfallen bei BEMA, GOZ und GOÄ

Drei Systeme, hunderte Ziffern

BEMA für die GKV, GOZ für private Leistungen, GOÄ für allgemeinmedizinische Zusatzleistungen, mit jeweils eigenem Ziffernkatalog, eigenen Höchstsätzen und eigenen Begründungspflichten. Kaum ein Behandler kennt alle Kombinationen auswendig.

Abrechnung frisst Behandlungszeit

Im Schnitt kostet die Abrechnung pro Behandler rund eine Stunde am Tag, Zeit, die eigentlich Patienten und Behandlung gehört, nicht der Verwaltung.

Vergessene Ziffern kosten echtes Geld

Nicht oder unvollständig abgerechnete Leistungen gehen als Honorar schlicht verloren, und fallen oft erst am Quartalsende auf, wenn nichts mehr nachzuholen ist.

Begründungspflichten sind ein juristisches Minenfeld

Steigerungsfaktoren über 2,3, Analogziffern, Ausnahmeregelungen, jede Abweichung vom Standard muss rechtssicher begründet werden, sonst drohen Kürzungen oder Rückfragen von Kasse und Beihilfe.

Bisher haben Praxen dem meist mit einer eigenen Abrechnungskraft, externen Dienstleistern oder dicken GOZ-/BEMA-Kommentaren begegnet, das hilft, kostet aber Zeit oder Geld und bleibt trotzdem fehleranfällig. Die gute Nachricht: Das müssen Sie heute nicht mehr so lösen. Es gibt spezialisierte Abrechnungssoftware, und GoRuby ist davon die fortschrittlichste Lösung für Zahnarztpraxen, weil sie klinischen Kontext, persönliches Abrechnungsverhalten und Patientenhistorie in einem einzigen KI-Schritt zusammenführt.

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