Welches Mikrofon kann ich für die automatische Spracheingabe meiner Behandlung nutzen?
- Mikrofon anschließen oder koppeln: USB- oder Klinken-Mikro am Rechner einstecken, ein Bluetooth-Mikro einmalig in den Geräteeinstellungen von Windows oder macOS koppeln, oder einfach das Smartphone-Mikro nutzen.
- Als Eingabegerät auswählen: In den Sound-/Mikrofon-Einstellungen des Betriebssystems das gewünschte Mikrofon als Standard-Eingabegerät festlegen, der Browser verwendet dann automatisch dieses Gerät.
- Mikrofon-Freigabe erteilen: Beim ersten Diktat fragt der Browser nach Zugriff auf das Mikrofon, einmal auf „Erlauben“ tippen, fertig. Ohne diese Freigabe kann Ruby nichts aufnehmen.
- Kurz gegentesten: Ein Probediktat sprechen und prüfen, ob der Text sauber ankommt. Klingt es dumpf oder zu leise, näher ans Mikro rücken oder ein anderes Eingabegerät wählen.
Drei Wege, Ihre Stimme zu Ruby zu bringen
Smartphone als Diktiergerät
Am einfachsten für den Einstieg: Sie sprechen direkt ins Handy, live im Sprechzimmer oder als kurze Zusammenfassung nach der Behandlung. Kein Zubehör nötig, das eingebaute Mikrofon reicht völlig aus.
Raummikrofon im Behandlungszimmer
Optimal fürs freihändige Diktieren: Ein Raum- oder Konferenzmikrofon steht fest im Zimmer und läuft einfach mit. Zusammen mit der Sprachsteuerung „Ruby Go/Stop“ diktieren Sie komplett ohne Klick, auch mit sterilen oder behandschuhten Händen.
Bluetooth-Revers-Mikrofon
Maximale Bewegungsfreiheit: Ein kleines Ansteck-Mikro am Revers folgt Ihnen durch den Raum und nimmt Ihre Stimme nah und störungsarm auf, praktisch, wenn Sie viel um den Behandlungsstuhl herum arbeiten.
Kurz gesagt: Nehmen Sie das Mikrofon, das zu Ihrem Ablauf passt, Handy für den schnellen Einstieg, Raummikrofon fürs freihändige Arbeiten, Bluetooth-Revers für maximale Bewegungsfreiheit.
- Kein Studio-Equipment nötig, schon ein solides Raum- oder Ansteckmikrofon liefert klar genug für eine zuverlässige Erkennung.
- Nähe schlägt Preis, ein näher an der Stimme platziertes Mikrofon liefert bessere Ergebnisse als ein teureres, das zu weit weg steht.
- Ein Mikrofon pro Behandlungszimmer ist meist die entspannteste Lösung, so muss niemand Geräte umstöpseln oder mitnehmen.
- Das Lauschen auf das Signalwort „Ruby“ läuft lokal im Browser, dafür verlässt kein Audio das Gerät; erst das Diktat nach „Ruby Go“ nutzt die serverseitige Spracherkennung.